Mit dem kontinuierlichen Ausbau unserer vier Kerntechnologien Tribologie (Reibungslehre), Werkstofftechnik, Analysetechnologie und Mechatronik haben wir eine Technologie-Plattform geschaffen, die die Basis für das Produktdesign unserer Wälzlager, Automobilkomponenten und Präzisionsteile bildet.
Durch die Integration dieser Technologien bündeln wir nicht nur das Know-how für die Entwicklung zukunftsweisender Produkte, wir können auch flexibler auf die Anforderungen unserer Kunden reagieren.
Wir haben das Fachwissen unserer Ingenieure gebündelt und technische Artikel zu Produktleistungen, Lagermerkmalen, Werkstoffen, Schmierstoffen, Anwendungen, Lagerkomponenten und vieles mehr erstellt.
Diese Beurteilungen skizzieren Problemfelder, zeigen neue Entwicklungen und alltägliche Überlegungen bei der Wahl der Lager. >>
Bei konventionellen Berechnungsverfahren basiert die Berechnung der Lebensdauer eines Lagers auf genormten Berechnungen, auch bekannt als Katalogmethode. Sie sind festgelegt in der Norm DIN ISO 281, die Parameter sind Lagerbelastung, Drehzahl, Tragzahl und Lagerart. Als Ergebnis resultiert die Lagerlebensdauer L10 bzw. L10h.
Bei dem Software-Programm STIFF von NSK werden neben den o. g. Parametern auch die exakte innere Geometrie des Lagers, das Betriebsspiel bzw. die Vorspannung, die Verformung des Welle-Wälzlagersystems, die Lastzone und die Lastverteilung zwischen Wälzkörpern und Laufbahn berücksichtigt. In diesem Modell sind die Wälzkörper in Scheiben unterteilt. Für jede Scheibe wird eine modifizierte Referenzlebensdauer ermittelt. Diese Angaben werden unter Zuhilfenahme der Zeitanteile jedes Lastfalls aufsummiert. Damit liefert die Software Ergebnisse, die eine kurzfristige Variantenanalyse ermöglichen. Zudem können spezielle Anpassungen des Wälzlagers zeitsparend geprüft werden.
Weitere Verfahren:
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