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Wälzlager - 2018-11-19

NSKHPS-Pendelrollenlager sind für höhere Lasten und höhere Temperaturen ausgelegt

Anwendungsbeispiel bei einem Hersteller von Gasbetonsteinen 

Bei einem englischen Hersteller von Gasbetonsteinen kam es zu häufigen Ausfällen der Rillenkugellager an den Radsatzlagereinheiten eines Autoklaven. Experten von NSK wurden um Vorschläge für die Optimierung der Lagerstellen gebeten.

An den zehn Autoklaven musste im Durchschnitt alle zwei bis drei Wochen die Radsatzlagereinheiten ausgetauscht werden. Die Lagerschäden führten zudem zu Schäden an den angrenzenden Bauteilen wie Gehäuse und Achsen. Der häufige Austausch dieser Teile verursachte nochmals höhere Arbeits- und Materialkosten als der reine Lageraustausch.

Experten von NSK untersuchten daraufhin die Radsatzlagereinheiten. Sie stellten fest, dass eine Kombination mehrerer Ursachen für die Ausfälle verwantwortlich war: eine übermäßige Belastung der Lager sowie das Eindringen von Feststoffpartikeln und Feuchtigkeit.

Damit erwiesen sich die vorhandenen Rillenkugellager als unzulänglich für diesen Einsatzfall. NSK empfahl, die Wälzlager gegen NSKHPS-Pendelrollenlager auszutauschen, die für größere Lasten und den Betrieb bei höheren Temperaturen ausgelegt sind. 

Seit dem Austausch der Lager profitiert der Baustoffhersteller von einer deutlich verlängerten Lebensdauer der Radsatzlagereinheiten. Auch die Schäden an den angrenzenden Antriebskomponenten wurden erheblich reduziert. In Summe führt dies zu einer jährlichen Einsparung von 138.400 Euro. 



Lager in den Radsätzen von Autoklaven müssen hochen mechanischen Beanspruchungen standhalten.
 

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